Großbritannien - Iran Zwischenstand 0:0

Der iranische Trainer Ahmadinedschad der wie sein britischer Kollege die große "0" auf dem Rücken trägt, schickt sein Team tief in die gegnerische Gruppe auf der eigenen Spielhälfte. OH! Böses Foul reklamiert Cameron quasi reflexartig und beordert seine Mannschaft erstmal zurück in die eigene Hälfte. Das Stadion kocht, meine Damen und Herren, der Ausgang des Spiels ist völlig ungewiss.

Nach all dem Hin und Her und den gegenseitigen Drohgebärden ist es kaum noch möglich Hirn auszumachen, aber sollte der Angriff auf die britische Botschaft inszeniert gewesen sein, dann würde ich darauf wetten, dass es darum ging Dokumente sicherzustellen, die einen eventuellen Angriff der vereinigten Schwachköpfe (USA, GB und Israel) betreffen und/oder Belege für die Beteiligung am "Störfall" im iranischen Raketenforschungszentrum zu finden.

Ja, ich weiß wie das klingt, aber zumindest für mich ist das derzeit die einzig plausible Erklärung für den Vorfall, die einigermaßen Sinn ergibt, außer der Nebenoption den Stützpunkt des britischen Geheimdienstes aus dem Land rauszukriegen.

Wir werden es vermutlich nie erfahren.

Comments (1) -

  • Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich über das Fußballszenario herzhaft lachen.
    Wie das Spiel ausgeht, weiß ich auch nicht, aber wie es weitergeht, kann ich mir vorstellen:

    Einige Zuschauer des multinationalen Publkums hält es nicht mehr auf den Rängen. Die Stadionshüter versuchen durch wahlloses Draufknüppeln für Ordnung zu sorgen, schlagen sich aber bald auf die Seite der Hehrheit - und die besteht nicht aus Iranern. Hauptsache Ruhe schaffen!
    Vom Spielfeldrand aus versuchen kleine Gruppierungen, durch Werfen mit ausgerissenen Rasenstücken die Stimmung weiter anzuheizen.
    Das verbliebene Publikum auf der Tribüne gerät miteinander in Streit, aber zum Glück passiert nichts außer Drohgebärden und kleineren Rempeleien.
    Schließlich stürmen Amerikaner das Feld, rollen es von hinten auf und zwingen den Schiri, das Spiel abzupfeifen und ihnen den Sieg zuzuerkennen, der mit Cola und Hamburgern gefeiert wird.
    Um dafür zu sorgen, dass es nie wieder zu so einem Tumult kommt, bleiben sie dann gleich auf dem Spielfeld. Eigentlich unzulässig, aber das inzwischen gelangweilte Publikum zerstreut sich bald und auf dem zerstörten Rasen kann man eh keinen Fußball mehr spielen...


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